isabaja
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Reise nach España 1

Am zweiten Februar simma gestartet, mein Schwester, mein Autochen (Seat Arosa, Bj. 99, liebevoll Motorflo genannt da gerade amal 50PS) und ich. Vollbepackt mit allen Gutigkeiten von der Mama, viel Gepaeck, soll ja fuer ein halbes Jahr reichen… Tiefegelegt schaut der Kleine eigentlich ganz gut aus!!! So, Wetter ist wunderschoen, eigentlich fast zu schade zum Fortfahren. Bargeld ist genug mit, und zur Sicherheit hab i ja auch noch die Mastercard, die aufs Konto vom Papa geht. Gutes Gefuehl! Kann eigentlich nix schief gehen. Bis zur Grenze funktioniert alles reibungslos. ‘Mach ma no a Pause in der Raststation’. Isolde geht in die Raststation, ich wart daweil heraussen. Die Leut von der ASFINAG kreisen wie Aasgeier um die parkenden Autos um zu ueberpruefen ob alle die neue Vignette scho drauf haben. Isolde kommt wieder raus, mit zwei dampfenden Kaffees in der Hand. ‘Aeh, dankeschoen, aber ich trink eigentli keinen Kaffee mehr’ Aber egal, immerhin haben wir ja noch einen weiten Weg vor uns, da kanns nit schaden. Also viiiiiiel Zucker rein, umruehren und einen Schluck kosten. Den Rest trinkt Isolde.
Italien zeigt sich von seiner besten Seite, keine Staus, kein Woelkchen am Himmel. Nur ein paar Autofahrer die glauben sie waeren der RoadRunner und begleiten unsere Reise mit froehlich aufmunterndem Hupen.
Jetzt sind wir schon ziemli nahe an unserem ersten Ziel, Genua. Oje, Wetter wird immer schlechter, aber solangs net regnet… Irgendwas leuchtet da auf den Schildern auf der Autobahn, mit rechts daneben einem Zeichen mit ganzen vielen Autos nebeneinander. Hmm, kurze Zeit wirds klar, Stau vor der Ausfahrt. Nix geht weiter, bis wir uns entschliessen die naechste Ausfahrt zu nehmen. Noch fuenf Minuten dann simma in Genua. Uiiiiiiiiiiiiii, viel Verkehr. Und die Moped-Roller haben scho Saison. Links, rechts, vorn, hinten, kann gar nit so schnell schauen wie die um uns flitzen. Also schnell Parkplatz suchen und dann zu Fuss weitergehen. Ha, leichter gesagt als getan. Gibt naemlich keinen Parkplatz wo ich stehenbleiben darf. Und dem Parkplatz den sie da am Hafen haben, vertrau ich mein Auto nit an. Nach der fuenften Runde durch die Stadt hab ich’s endli heraussen: immer schoen mit dem Flow der Strasse mitfliessen, dann passiert dir auch nix. Aber wehe du wirst langsamer! ‘Fahr ma aus der Stadt raus, da find ma sicher was’ Ok, von Genua hamma eh schon genug gesehen, fahr ma weiter.
Die Kueste entlang gibts ein Hotel nach zehn Minuten Autofahrt, aber is ein 3Stern jeniges welches. Wurscht, fragen koenn ma ja. ‘150,- Euro fuer die Nacht im Doppelzimmer mit bewachtem Parkplatz’
21.3.06 16:07
 


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